Amaryllis Quartett

Amaryllis Quartett

Gustav Frielinghaus, Violine
Lena Sandoz, Violine
Tomoko Akasaka, Viola
Yves Sandoz, Violoncello

Ansprechpartner:
Jonas Grunau
+49 (0) 5102 67 87 347

„Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell“ (BNN) und mit „staunenswert makelloser Technik“ (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Konzerten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.

In seinen Konzertprogrammen ebenso wie bei seinen Einspielungen ist es dem Amaryllis Quartett ein Anliegen, Klassiker der Quartettliteratur auf ungewöhnliche Weise mit Neuem zu kombinieren und dadurch neue Hörwelten zu eröffnen. Die Uraufführung von Werken zeitgenössischer Komponisten wie Johannes Fischer, David Philip Hefti oder Lin Yang nimmt dabei einen ebenso wichtigen Platz ein wie die Wiederentdeckung heute vergessener Meisterwerke, etwa der Streichquartette des ungarischen Komponisten Géza Frid.

Die vier Musiker, die bei Walter Levin in Basel, später dann beim Alban Berg Quartett in Köln und bei Günter Pichler in Madrid ausgebildet wurden, gewannen zahlreiche internationale Preise, darunter den Finalisten-Preis beim Premio Paolo Borciani 2011 in Reggio Emilia und nur vier Wochen später den ersten Preis und den Monash University Grand Prize bei der 6th International Chamber Music Competition in Melbourne. Im Jahr 2012 wurde ihnen außerdem der Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung verliehen.

Konzertreisen führten das Amaryllis Quartett auf zahlreiche der renommiertesten Bühnen Deutschlands und der ganzen Welt. Außerdem rief das Quartett seine eigene Konzertreihe im Konzertsaal Solothurn ins Leben und gestaltet unter dem Motto „amaryllis 3x3“ einen Zyklus in der Laeiszhalle Hamburg, im Lübecker Kolosseum und im Bremer Sendesaal. Regelmäßig konzertiert das Quartett mit Kammermusikpartnern wie Barbara Westphal, Dimitri Ashkenazy, Volker Jacobsen, Paul Katz, Jens-Peter Maintz, Gustav Rivinius und anderen.

Die 2011 erschienene CD „White“ mit Werken von Haydn und Webern wurde 2012 mit dem ECHO Klassik für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres ausgezeichnet. Sie bildete den Auftakt zu der von der Presse hochgelobten "Farbenreihe", in der Werke verschiedener Epochen miteinander in Beziehung gesetzt werden. Die im Herbst 2016 erschienene Einspielung „Yellow“ mit Werken von Mozart und Schönberg schließt diese Reihe ab.

Neben seiner Konzerttätigkeit ist das Quartett auch sehr daran interessiert, seine Erfahrung weiterzugeben. So unterrichten die Musiker bei verschiedenen Meisterkursen; mehrere Mitglieder des Quartetts haben ihre eigenen Kammermusikklassen an deutschen Hochschulen.

Seit April 2016 ist Tomoko Akasaka Bratschistin des Amaryllis Quartetts. Lena Eckels entschied sich nach 10 intensiven und erlebnisreichen gemeinsamen Jahren, andere Wege zu gehen. Tomoko Akasaka lebt in Berlin und ist u.a. Preisträgerin des 53. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München.

www.amaryllis-quartett.com

Amaryllis Quartett - MS Europa

Ort: MS Europa

Amaryllis Quartett - Herisau (CH)

Haydn: Streichquartett D-Dur Hob. III:63 op. 64/5
Bartók: Streichquartett Nr. 3
Beethoven: Streichquartett Nr. 12 Es Dur op. 127
 
 

Amaryllis Quartett - Berlin

Haydn: Streichquartett D-Dur Hob III:63 op. 64 Nr. 5
Lutosławski: Streichquartett 
Brahms: Streichquartett B-Dur op. 67
 

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Ort: Konzerthaus

Amaryllis Quartett - Wiesbaden

Mozart: “Dissonanzenquartett” C Dur KV 465
Ravel: Streichquartett op. 35       
Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett op. 44,1
 
 

Ort: Museum Wiesbaden, Vortragssaal

Amaryllis Quartett - Frankfurt

gemeinsam mit Volker Jacobsen, Viola, und Jens Peter Maintz, Violoncello

Strauss: Sextettvorspiel zu Capriccio
Schönberg: Streichsextett d-Moll op. 4 Verklärte Nacht
Brahms: Streichsextett B-Dur op.18

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Ort: Alte Oper

Amaryllis Quartett - Ravensburg

gemeinsam mit Volker Jacobsen, Viola, und Jens Peter Maintz, VioloncelloStrauss: Sextettvorspiel zu Capriccio
Schönberg: Streichsextett d-Moll op. 4 Verklärte Nacht
Brahms: Streichsextett B-Dur op.18

weitere Informationen

Ort: Konzerthaus

Amaryllis Quartett - Lörrach

Haydn: Streichquartett D-Dur op. 64,5 „Lerchenquartett“ 
Lutoslawski: Streichquartett  
Brahms: Streichquartett B-Dur op. 67
 
 

Ort: Burghof

Amaryllis Quartett - Düsseldorf

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Ort: Nordrheinwestfälische Akademie der Wissenschaft und Künste

Amaryllis Quartett - London (UK)

weitere Informationen in Kürze

Ort: Wigmore Hall

Gustav Frielinghaus, Violine
Lena Sandoz, Violine
Tomoko Akasaka, Viola
Yves Sandoz, Violoncello

„Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell“ (BNN) und mit „staunenswert makelloser Technik“ (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Konzerten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.

In seinen Konzertprogrammen ebenso wie bei seinen Einspielungen ist es dem Amaryllis Quartett ein Anliegen, Klassiker der Quartettliteratur auf ungewöhnliche Weise mit Neuem zu kombinieren und dadurch neue Hörwelten zu eröffnen. Die Uraufführung von Werken zeitgenössischer Komponisten wie Johannes Fischer, David Philip Hefti oder Lin Yang nimmt dabei einen ebenso wichtigen Platz ein wie die Wiederentdeckung heute vergessener Meisterwerke, etwa der Streichquartette des ungarischen Komponisten Géza Frid.

Die vier Musiker, die bei Walter Levin in Basel, später dann beim Alban Berg Quartett in Köln und bei Günter Pichler in Madrid ausgebildet wurden, gewannen zahlreiche internationale Preise, darunter den Finalisten-Preis beim Premio Paolo Borciani 2011 in Reggio Emilia und nur vier Wochen später den ersten Preis und den Monash University Grand Prize bei der 6th International Chamber Music Competition in Melbourne. Im Jahr 2012 wurde ihnen außerdem der Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung verliehen.

Konzertreisen führten das Amaryllis Quartett u.a. in die Alte Oper Frankfurt, die Tonhalle Zürich, den Wiener Musikverein, das Teatro della Pergola Firenze, das Gran Teatro La Fenice di Venezia und in die Dai-ichi Seimei Hall Tokio. Regelmäßig gastiert es auf Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Schwetzinger SWR Festspielen, dem Heidelberger Frühling, dem Rheingau Musik Festival und dem Lucerne Festival.

Außerdem rief das Quartett seine eigene Konzertreihe im Konzertsaal Solothurn ins Leben und gestaltet unter dem Motto „amaryllis 3x3“ einen Zyklus in der Laeiszhalle Hamburg, im Lübecker Kolosseum und im Bremer Sendesaal.

Zu den Kammermusikpartnern des Amaryllis Quartetts zählen Barbara Westphal, Dimitri Ashkenazy, François Benda, Patrick Demenga, Volker Jacobsen, Paul Katz, Jens-Peter Maintz, Gustav Rivinius, Gerhard Schulz und Michael Tree.

Die 2011 erschienene CD „White“ mit Werken von Haydn und Webern wurde 2012 mit dem ECHO Klassik für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres ausgezeichnet. Sie bildete den Auftakt zu der von der Presse hochgelobten "Farbenreihe", in der Werke verschiedener Epochen miteinander in Beziehung gesetzt werden. Die im Herbst 2016 erschienene Einspielung „Yellow“ mit Werken von Mozart und Schönberg schließt diese Reihe ab.

Neben seiner Konzerttätigkeit ist das Quartett auch sehr daran interessiert, seine Erfahrung weiterzugeben. So unterrichten die Musiker bei verschiedenen Meisterkursen; mehrere Mitglieder des Quartetts haben ihre eigenen Kammermusikklassen an deutschen Hochschulen.

Seit April 2016 ist Tomoko Akasaka Bratschistin des Amaryllis Quartetts. Lena Eckels entschied sich nach 10 intensiven und erlebnisreichen gemeinsamen Jahren, andere Wege zu gehen. Tomoko Akasaka lebt in Berlin und ist u.a. Preisträgerin des 53. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München.

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©  Tobias Wirth

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Mit der neuen Bratschistin Tomoko Akasaka entstand die im Oktober 2016 veröffentlichte CD "Yellow"

Die Musiker des Amaryllis Quartetts sprechen über die Zusammenarbeit im Quartett und ihre CD "Red"

Amaryllis Quartett - Hörbeispiel


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