David Philip Hefti - Komponist & Dirigent

David Philip Hefti
- Komponist & Dirigent

 
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Antonia Paulus
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David Philip Hefti wurde 1975 in der Schweiz geboren, studierte an den Musikhochschulen in Zürich und Karlsruhe u. a. bei Wolfgang Rihm, Rudolf Kelterborn und Cristóbal Halffter und wirkt als Komponist und Dirigent.

Seine rund 60 Werke umfassen Orchester-, Vokal- und Kammermusik. Er komponierte für Künstler wie Hartmut Rohde, Baiba Skride, Jan Vogler sowie Antje Weithaas und arbeitete u. a. mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Ensemble Modern zusammen. Seine Werke wurden u. a. von den Dirigenten Peter Eötvös, Cornelius Meister, Kent Nagano, Jonathan Nott und David Zinman aufgeführt. Einladungen brachten ihn zu Musikfestivals wie Wien Modern, Beijing Modern, Ultraschall Berlin, Lucerne Festival, Schleswig-Holstein Musikfestival, Festival Pablo Casals in Prades und Suntory-Festival in Tokio. 2013 erhielt er den Komponisten-Preis der Ernst von Siemens Musikstiftung und 2015 den Hindemith-Preis des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Im Mai 2017 wurde seine erste Oper Annas Maske am Theater St.Gallen uraufgeführt. 

Aktuell arbeitet David Philip Hefti an mehreren neuen Werken, die in der Spielzeit 2018/19 uraufgeführt werden. Am 11. November findet die Uraufführung seines zweiten Musiktheaterstücks Die Schneekönigin, eine musikalische Erzählung für die ganze Familie nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen, in der Tonhalle Maag in Zürich statt. Die Titelpartie übernimmt Sopranistin Mojca Erdmann, am Pult des Tonhalle-Orchesters Zürich steht David Philip Hefti selbst.

Außerdem wird der vierteilige Zyklus Nachtwachen, der von den römischen Vigilien ausgeht, fortgesetzt. Nach dem ersten Teil Prima nocte, einem Stück für Kammerorchester, das im Februar 2018 vom Orchestre de Chambre de Lausanne unter Kazuki Yamada uraufgeführt wurde, folgen in dieser Saison nun zwei weitere Teile. Concubia nocte, die Musik zur zweiten Nachtwache für Streichquartett, wird im Oktober 2018 im Rahmen des Kammermusikfestivals "Zwischentöne" durch das Merel Quartett uraufgeführt. Das dritte Stück Media nox für Flöte und Orchester wird mit der Deutschen Radiophilharmonie und Tatjana Ruhland unter Jamie Phillips beim Heidelberger Frühling im April 2019 erstmals zu erleben sein.

www.hefti.net

David Philip Hefti - Liestal (CH)

David Philip Hefti: Ritus – 4 Tanz-Collagen für Violoncello solo

Thomas Grossenbacher, Violoncello

Weitere Informationen

Ort: Kulturscheune, Liestal (CHE)

David Philip Hefti - Engelberg (CH)

David Philip Hefti: Streichquartett Nr. 5
Uraufführung

Merel Quartet

Weitere Informationen

Ort: Barocksaal Kloster Engelberg

David Philip Hefti - Zürich (CH)

David Philip Hefti: Die Schneekönigin
Uraufführung

Mojca Erdmann, Sopran
Delia Mayer, Sprecherin / Max Simonischek, Sprecher
Eva Buchmann, Regie / Andreas Schäfer, Libretto
Tonhalle-Orchester Zürich / David Philip Hefti, Leitung

Weitere Informationen

Ort: Tonhalle Maag, Zürich

David Philip Hefti - Ulm

David Philip Hefti: Guggisberg-Variationen – Streichquartett Nr. 2

AMAR Quartett

Ort: Stadthaus, Ulm

David Philip Hefti - Basel (CH)

David Philip Hefti: Streichquartett Nr. 5

Merel Quartet

Ort: Musikhochschule, Großer Saal, Basel

David Philip Hefti - Zürich (CH)

David Philip Hefti: Streichquartett Nr. 5

Merel Quartet

Ort: Kulturhaus Helferei, Zürich

David Philip Hefti - Lübeck

David Philip Hefti: Monumentum – Musik für Streichsextett

Amaryllis Quartett & Barbara Buntrock & Isang Enders

Weitere Informationen

Ort: Kolosseum, Lübeck

David Philip Hefti - Bremen

David Philip Hefti: Monumentum – Musik für Streichsextett

Amaryllis Quartet & Barbara Buntrock & Isang Enders

Weitere Informationen

Ort: Sendesaal, Bremen

David Philip Hefti - Zürich (CH)

David Philip Hefti: Danse interstellaire – Trauermusik für Bassett-Klarinette und Streichquartett

Amaryllis Quartett / Bernhard Röthlisberger, Bassettklarinette

Weitere Informationen

Ort: Zürcher Hochschule der Künste, Konzertsaal, Zürich

David Philip Hefti - Heidelberg

David Philip Hefti: neues Werk für Flöte und Orchester
Uraufführung

Tatjana Ruhland, Flöte
Deutsche Radio Philharmonie / Jamie Phillips, Leitung

Weitere Informationen

Ort: Stadthalle, Heidelberg

David Philip Hefti - Zürich (CH)

David Philip Hefti: Monumentum – Musik für Streichsextett

CD-Aufnahme

Amaryllis Quartett & Barbara Buntrock & Isang Enders

Ort: Radiostudio, Zürich

David Philip Hefti - Bukarest (RO)

David Philip Hefti: Changements – Stimmungsbilder für Orchester

Romanian Royal Camerata / Constantin Adrian Grigore, Leitung

Weitere Informationen

BIOGRAFIE 2018/2019

Trotz der klassisch avantgardistischen Klangsprache geht es Hefti um Expressivität, um einen den Hörer unmittelbar ansprechenden Ausdruck. Er liebt kräftige Kontraste und verschmäht bei Gelegenheit auch die intensive Kantilene nicht. Seine Musik ist der steigernden Verdichtung fähig und kann furiosen Drive entwickeln. (Süddeutsche Zeitung)

David Philip Hefti wurde 1975 in der Schweiz geboren. An den Musikhochschulen in Zürich und Karlsruhe studierte er Komposition, Dirigieren, Klarinette und Kammermusik u. a. bei Cristóbal Halffter, Rudolf Kelterborn, Wolfgang Meyer, Wolfgang Rihm und Elmar Schmid. Er wirkt als Komponist und Dirigent und lebt mit seiner Familie bei Basel.

Seine rund 60 Werke umfassen Orchester-, Vokal- und Kammermusik. Darunter finden sich gross besetzte Orchesterwerke, Solokonzerte, Werke für Kammerorchester, Streichquartette, Solostücke, Liederzyklen und eine Oper. An der Vollendung seiner Symphonie Beziehungsweisen, von der bereits drei Sätze uraufgeführt wurden, arbeitet er aktuell. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Künstlern wie Viviane Hagner, Christian Poltéra, Hartmut Rohde, Baiba Skride, Jan Vogler und Antje Weithaas, die seine Stücke regelmässig aufführen.

Er arbeitete mit zahlreichen Orchestern und Ensembles zusammen, darunter das Tonhalle-Orchester Zürich, das Bayerische Staatsorchester, das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Orchestre symphonique de Montréal, die Tokyo Sinfonietta, das Ensemble Modern, das Amaryllis Quartett und das Leipziger Streichquartett. Seine Orchesterwerke wurden u. a. von den Dirigenten Peter Eötvös, Cornelius Meister, Kent Nagano, Jonathan Nott, Michael Sanderling, Mario Venzago und  David Zinman aufgeführt. Einladungen brachten ihn zu Musikfestivals wie Wien Modern, Beijing Modern, Ultraschall Berlin, Lucerne Festival, Gstaad Menuhin Festival, Schleswig-Holstein Musikfestival, Heidelberger Frühling, Festival Pablo Casals in Prades, Dvorak-Festival in Prag und Suntory-Festival in Tokio.

2013 erhielt er den Komponisten-Preis der Ernst von Siemens Musikstiftung und 2015 den Hindemith-Preis des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Ausserdem gewann er die Kompositions-Wettbewerbe Pablo Casals in Prades, George Enescu in Bukarest und den Gustav-Mahler Wettbewerb. Seine Kompositionen werden bei Edition Kunzelmann und Edition C. F. Peters verlegt und erscheinen als CD-Aufnahmen bei verschiedenen Labels. Als Reaktion auf seine CD Changements wurde er von der Neuen Zürcher Zeitung für seine  „ausgezeichnete Beherrschung des Orchesterapparates“ als Komponist und Dirigent gelobt.

Im Mai 2017 feierte seine erste Oper Annas Maske Uraufführung am Theater St. Gallen. Im Zentrum steht die wahre Geschichte der Schweizer Sängerin Anna Sutter, deren Leben sich auf tragische Weise mit dem Schicksal ihrer Paraderolle Carmen verband, als ihr ehemaliger Geliebter, der Dirigent Aloys Obrist, sie 1910 in Stuttgart ermordete. David Philip Heftis Tonsprache, die sich durch Transparenz, kammermusikalische Intensität und dichte Dramaturgie auszeichnet, manifestiert sich auch in seiner ersten Opernarbeit. Die Neue Zürcher Zeitung über Annas Maske: Leuchtende Ekstase – und das ist die Pointe dabei –  bedeutet dennoch keinen Verrat an Heftis ästhetischer Haltung, die sonst fragile, aus pointillistischen Klangtropfen gerinnende Akkordgebilde bevorzugt.

Aktuell arbeitet David Philip Hefti an mehreren neuen Werken, die in der Spielzeit 2018/19 uraufgeführt werden. Nach seiner ersten Oper "Annas Maske" widmet er sich im Auftrag der Tonhalle-Gesellschaft Zürich seinem zweiten Musiktheaterstück "Die Schneekönigin" nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen. Die Uraufführung dieser musikalischen Erzählung für die ganze Familie findet am 11. November 2018 in der Tonhalle Maag in Zürich in einer halbszenischen Aufführung statt. Die Titelpartie übernimmt Sopranistin Mojca Erdmann, am Pult des Tonhalle-Orchesters Zürich steht David Philip Hefti selbst.

Außerdem wird der vierteilige Zyklus Nachtwachen, der von den römischen Vigilien ausgeht, fortgesetzt. Nach dem ersten Teil Prima nocte, einem Stück für Kammerorchester, das im Februar 2018 vom Orchestre de Chambre de Lausanne unter Kazuki Yamada uraufgeführt wurde, folgen in dieser Saison nun zwei weitere Teile. Concubia nocte, die Musik zur zweiten Nachtwache für Streichquartett, wird im Oktober 2018 im Rahmen des Kammermusikfestivals "Zwischentöne" durch das Merel Quartett uraufgeführt. Das dritte Stück Media nox für Flöte und Orchester wird mit der Deutschen Radiophilharmonie und Tatjana Ruhland unter Jamie Phillips beim Heidelberger Frühling im April 2019 erstmals zu erleben sein. David Philip Hefti lässt in seinem Zyklus Klänge um die Themenfelder Dämmerung, Nacht, Traum und Schlaflosigkeit kreisen und erzeugt statische, bewegte und changierende Klangflächen, die Rhythmik und Melodik in den Hintergrund drängen. Zu hören ist eine mikrotonale Musik.

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©  Tabea Hüberli; Manu Theobald

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Annas Maske, Trailer - Oper in zehn Szenen mit einem Prolog und einem Epilog
Uraufführung am 6. Mai 2017 am Thetaer St. Gallen

Portrait David Philip Hefti
Zeitreise in die Vergangenheit. Portrait-Film über David Philip Hefti anlässlich der Première seiner Oper Annas Maske am 6. Mai 2017 am Theater St. Gallen.

David Philip Hefti Förderpreisträger 2013 (Ernst von Siemens Musikstiftung) - von Johannes List

Video einer Streicherprobe anlässlich der Première von David Philip Heftis Oper Annas Maske am 6. Mai 2017 am Theater St. Gallen.

David Philip Hefti, Komponist & Dirigent

Proben für die CD-Aufnahme seines Cellokonzerts Gegenklang im großen Sendesaal des RBB Berlin am 12. Oktober 2012.
Thomas Grossenbacher, Violoncello, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, David Philip Hefti, Leitung

David Philip Hefti: Monumentum – Musik für Streichsextett (2014)
Andreas Janke & Willi Zimmermann, Violinen / Ryszard Groblewski & Jürg Dähler, Violen / Thomas Grossenbacher & Beatriz Blanco, Violoncelli

Einführungsgespräch mit David Philip Hefti und Alain Claude Sulzer / Aufführung ab 14'40''

David Philip Hefti: Adagietto – für Streichorchester (2012)
CAMERATA BERN / David Philip Hefti, Leitung

David Philip Hefti: Fantasien Nr. 1 & 2 – für Flöte solo (2015)

Georg Philipp Telemann: Fantasien Nr. 1 & 2
David Philip Hefti: Fantasien Nr. 1 & 2
Philipp Jundt, Flöte

David Philip Hefti: Fantasie Nr. 3 – für Flöte solo (2015)

Georg Philipp Telemann: Fantasie Nr. 3
David Philip Hefti: Fantasie Nr. 3
Philipp Jundt, Flöte

Interview: Hamlet-Fragment

Interview mit David Philip Hefti anlässlich der Uraufführung von Hamlet-Fragment für Vokalensemble im Rahmen der Schlossmediale Werdenberg 2013.

David Philip Hefti: Éclairs – Klangmomente für Ensemble (2013)
Ensemble Modern / David Philip Hefti, Leitung

David Philip Hefti: Moments lucides – Resonanzen für Orchester (2012)

Radio-Symphonieorchester Wien / David Philip Hefti, Leitung

David Philip Hefti: con fuoco – Streichquartett Nr. 4 (2011)
Leipziger Streichquartett

David Philip Hefti: (T)raum-Ze(n)it – Dialog für 2 Bassklarinetten (2008)
Petra Stump & Heinz-Peter Linshalm, Bassklarinetten

David Philip Hefti: Ph(r)asen – Streichquartett Nr. 1 (2007)

Merel Quartet

David Philip Hefti: ROTAS – Konzert für Oboe und Orchester (2008)
1. Atemkreis (Auszug, Teil 1/5)
Thomas Indermühle, Oboe / Augsburger Philharmoniker / Rudolf Piehlmayer, Leitung

David Philip Hefti: ROTAS – Konzert für Oboe und Orchester (2008)

2. Scherzo interrotto (Auszug, Teil 2/5)
Thomas Indermühle, Oboe (ohne Rohr!) / Augsburger Philharmoniker / Rudolf Piehlmayer, Leitung

David Philip Hefti: ROTAS – Konzert für Oboe und Orchester (2008)

2. Scherzo interrotto (Kadenz, Teil 3/5)
Thomas Indermühle, Oboe / Augsburger Philharmoniker / Rudolf Piehlmayer, Leitung

David Philip Hefti: ROTAS – Konzert für Oboe und Orchester (2008)

3. Abgesang (Auszug, Teil 4/5)
Thomas Indermühle, Oboe d'amore / Augsburger Philharmoniker / Rudolf Piehlmayer, Leitung

2017

à la recherche...
für Klarinette, Viola und Klavier
 

E las culurs dals tuns
Liederzyklus für Bariton und Klavier nach rätoromanischen Texten von Bibi Vaplan

Chiaroscuro
Kontraste für Kammerorchester

2016

Annas Maske
Oper in zehn Szenen mit einem Prolog und einem Epilog nach einem Libretto von Alain Claude Sulzer

Resonanzen II
Klavierstück Nr. 3

As dark as night
für eine Alt-Stimme und Orchester auf ein Sonett von Shakespeare

Poème noctambule
für Violine und Klavier

2015

12 Fantasien
für Flöte solo

Arioso
Beziehungsweisen für Orchester

con anima
Mosaik für Viola solo

2014

Danse interstellaire
Trauermusik für Bassett-Klarinette und Streichquartett

con moto
Beziehungsweisen für Orchester

Monumentum
Musik für Streichsextett

Magma
Klangfunken für Violine, Viola und Violoncello

2013

Adagio
Beziehungsweisen für Orchester

Modules
für Flöte solo

An durchsichtigen Fäden
für Mezzosopran und Violoncello nach einem Gedicht von Kurt Aebli

Hamlet-Fragment
für Vokalensemble nach einem Gedicht von Friedrich Nietzsche

Éclairs
Klangmomente für Ensemble

2012

Adagietto
für Streichorchester

Lichter Hall
Trio Nr. 2 für Violine, Violoncello und Klavier

Moments lucides
Resonanzen für Orchester

Canto
für Bassklarinette solo

2011

Changements
Stimmungsbilder für Orchester

Beethoven-Resonanzen
Klavierstück Nr. 2

con fuoco
Streichquartett Nr. 4

Klangscherben
Mosaik für Violoncello solo

Mobile
Streichquartett Nr. 3

2010

Gegenklang
Konzert für Violoncello und Orchester

Interaktionen
für Violine, Viola, Violoncello und Klavier

Bergwärts
3 Aggregatzustände für Sopran, Flöte, Violine, Violoncello und Klavier nach einem Gedicht von Felix Philipp Ingold

2009

Klangbogen
Musik für Orchester

Rotationen
Mosaik für Oboe solo

ROTAS
Konzert für Oboe und Orchester

2008

Poème lunaire
für Viola und Klavier

(T)raum-Ze(n)it
Dialog für 2 Bassklarinetten

Guggisberg-Variationen
Streichquartett Nr. 2

Wunderhorn-Musik
7 Klangbilder für Violine und Ensemble

2007

Ph(r)asen
Streichquartett Nr. 1

Rosenblätter
Liederzyklus für mittlere Stimme und Klavier nach Gedichten von Rose Ausländer

Ritus
4 Tanz-Collagen für Violoncello solo

2006

Schattenspie(ge)l
Trio für Violine, Violoncello und Klavier

Mondschatten
für Violine und Marimba

Schattenklang
Adagio für Klavier

Kadenzen
zum Klarinetten-Konzert in B-Dur von J. Stamitz

2004

AREPO (2004/05)
Konzert für Violine und Orchester

O, star! II
Mosaik für Saxophon solo

Melencolia I
für Flöte, Schlagzeug und Klavier

Kadenz
zum Konzertrondo für Klavier und Orchester in D-Dur KV 382 von W. A. Mozart

2003

O, star!
Mosaik für Klarinette solo

TENET
4 Lieder für Sopran und Ensemble nach Gedichten von Else Lasker-Schüler

2002

SATOR
Konzert für Klarinette und Orchester

2000

Counterpoints on "come, sweet death"
for clarinet trio (Klarinette, Bassetthorn & Kontrabass-Klarinette)

1999

DIARIUM
für Violine Solo

Ricercare a 6 (J. S. Bach / transkr. D. P. Hefti)
für 6 beliebige Instrumente

David Philip Hefti: Portrait

Magma (2014) – Klangfunken für Violine, Viola und Violoncello
Lichter Hall (2012) – Trio Nr. 2 für Violine, Violoncello und Klavier
Beethoven-Resonanzen (2011) – Klavierstück Nr. 2
Hamlet-Fragment (2013) – für Vokalensemble
Klangscherben (2011) – Mosaik für Violoncello solo
Interaktionen (2010) – für Violine, Viola, Violoncello und Klavier
Adagietto (2012) – für Streichorchester

Esther Hoppe (Violine), Jürg Dähler (Viola), Thomas Grossenbacher (Violoncello), Benjamin Engeli (Klavier), Lea Boesch (Viola), Neue Vocalsolisten Stuttgart, Medea Trio, Camerata Bern / David Philip Hefti, Leitung

Musiques Suisses MGB CTS-M 145

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David Philip Hefti: Changements

David Philip Hefti (*1975):
Éclairs (2013) – Klangmomente für Ensemble
Moments lucides (2012) – Resonanzen für Orchester
Changements (2011) – Stimmungsbilder für Orchester
Gegenklang (2011) – Konzert für Violoncello und Orchester
Klangbogen (2010) – Musik für Orchester

Ensemble Modern / ORF Radio Symphonieorchester Wien / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Thomas Grossenbacher (Violoncello) / Deutsche Radio Philharmonie

Alle Werke unter der Leitung von David Philip Hefti

col legno WWE 1CD 40407

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David Philip Hefti: Streichquartette

David Philip Hefti (*1975):
Ph(r)asen (2007) – Streichquartett Nr. 1
Guggisberg-Variationen (2008) – Streichquartett Nr. 2
Mobile (2011) – Streichquartett Nr. 3
con fuoco (2011) – Streichquartett Nr. 4

Leipziger Streichquartett

MDG Gold 307 1773-2

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David Philip Hefti: orchestral works and chamber music

David Philip Hefti (*1975):
Gegenklang (2010) – Konzert für Violoncello und Orchester
Bergwärts (2010) – 3 Aggregatzustände für Sopran, Flöte, Violine, Violoncello und Klavier
Guggisberg-Variationen (2008) – Streichquartett Nr. 2
Poème lunaire (2008) – für Viola und Klavier
Klangbogen (2009) – Musik für Orchester

Thomas Grossenbacher, Violoncello / Tonhalle-Orchester Zürich / David Zinman, Leitung
Ensemble Amaltea / Amar Quartett / Duo Rouilly-Sutter
Luzerner Sinfonieorchester / Michael Sanderling, Leitung

NEOS 11120

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David Philip Hefti: ROTAS

David Philip Hefti (*1975):
Gegenklang (2010) – Konzert für Violoncello und Orchester
Bergwärts (2010) – 3 Aggregatzustände für Sopran, Flöte, Violine, Violoncello und Klavier
Guggisberg-Variationen (2008) – Streichquartett Nr. 2
Poème lunaire (2008) – für Viola und Klavier
Klangbogen (2009) – Musik für Orchester

Thomas Grossenbacher, Violoncello / Tonhalle-Orchester Zürich / David Zinman, Leitung
Ensemble Amaltea / Amar Quartett / Duo Rouilly-Sutter
Luzerner Sinfonieorchester / Michael Sanderling, Leitung

NEOS 11120

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David Philip Hefti: Schattenspie(ge)l

David Philip Hefti (*1975):
Schattenspie(ge)l (2006) - Trio für Violine, Violoncello und Klavier
Ritus (2007) - 4 Tanz-Collagen für Violoncello solo
Rosenblätter (2007) - Liederzyklus für mittlere Stimme und Klavier

Primož Novšak, Violine / Thomas Grossenbacher, Violoncello / Keiko Tamura, Klavier / Judith Schmid, Mezzo-Sopran / Oliver Schnyder, Klavier

telos TLS 103

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David Philip Hefti: TENET

David Philip Hefti (*1975):
TENET (2003) - 4 Lieder für Sopran und Ensemble
Schattenklang (2006) - Adagio für Klavier
Mondschatten (2006) - für Violine und Marimba
O, star! II (2004) - Mosaik für Saxophon solo
Miroirs (1998) - für Violine und Klavier

Rahel Cunz, Violine / Lars Mlekusch, Saxophon / Sylvia Nopper, Sopran / Jacqueline Ott, Marimba / Oliver Schnyder, Klavier / Stefan Tönz, Violine / Zürcher Kammerensemble / David Philip Hefti, Leitung

telos TLS 126

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David Philip Hefti: SATOR

David Philip Hefti (*1975):
Diarium (1999) - für Violine solo
O, star! (2003) - Mosaik für Klarinette solo
Melencolia I (2004) - für Flöte, Schlagzeug und Klavier
SATOR (2002) - Konzert für Klarinette und Orchester

Philippe Racine, Flöte (+Alt-Flöte) / Oliver Schnyder, Klavier / Stefan Tönz, Violine / Valentin Wandeler, Klarinette/Bassetthorn / Matthias Würsch, Schlagzeug / Zürcher Kammerensemble / Mitglieder des Collegium Novum Zürich / David Philip Hefti, Leitung

telos TLS 125

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Contemporary Oboe Solo

David Philip Hefti (*1975):
Rotationen (2009) - Mosaik für Oboe solo
+Werke von Silvestrini, Lehmann und Indermühle

Thomas Indermühle, Oboe

CAMERATA Tokyo CMCD-28341

Collegium Novum Zürich

David Philip Hefti (*1975):
Rotationen (2009) - Mosaik für Oboe solo
+Werke von Silvestrini, Lehmann und Indermühle

Thomas Indermühle, Oboe

CAMERATA Tokyo CMCD-28341

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Merel Quartet

David Philip Hefti (*1975): Ph(r)asen (2007) - Streichquartett Nr. 1
Robert Schumann: Streichquartett Nr. 1 in a-moll op. 41
Leos Janácek: Streichquartett Nr. 2 "Intime Briefe"

Merel Quartet:
Mary Ellen Woodside, Violine / Meesun Hong, Violine / Alexander Besa, Viola / Rafael Rosenfeld, Violoncello

telos TLS 104

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Fabio di Casola Musica per clarinetto solo

David Philip Hefti (*1975): O, star! (2003) - Mosaik für Klarinette solo
+Werke von Damiani, Lehmann, Jarrell, Gerber, Pagliarani, Derungs, Jolivet

Fabio Di Cásola, Klarinette

Musiques Suisses MGB CTS-M 103

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Duo Stump - Linshalm

David Philip Hefti (*1975):
(T)raum-Ze(n)it (2008) - Dialog für zwei Bassklarinetten

Duo Stump-Linshlam: Petra Stump & Heinz-Peter Linshalm, Bassklarinetten

ein_klang records

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Judith Schmid: Rosenblätter

David Philip Hefti (*1975): Rosenblätter (2007) - Liederzyklus für mittlere Stimme und Klavier
Edvard Grieg: Lieder op. 48 / Maurice Ravel: Histoires Naturelles

Judith Schmid, Mezzosopran / Oliver Schnyder, Klavier

SwissPan SP 51.728

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Ensemble Clarino

David Philip Hefti (*1975): Counterpoints on "Come, sweet death" (2000) - für Klarinette, Bassetthorn und Kontrabass-Klarinette
J. S. Bach/D. P. Hefti: 5 Canons aus dem "Musikalischen Opfer" BWV 1079
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento in F-Dur für 3 Bassetthörner KV 439
Edison Denisov: Two pieces for three clarinets

Ensemble Clarino: David Philip Hefti, Valentin Vogt, Valentin Wandeler

SwissPan SP 51.701

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Virtuoso

Werke von Müller, Paganini, Rossini, Stravinsky, Stockhausen

Matthias Müller, Klarinette / ensemble zero / David Philip Hefti, Leitung

NEOS 20904 (SACD und Bonus-DVD)

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