Ramón Ortega Quero - Oboe

Ramon Ortega Quero
Oboe

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Jonas Grunau
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Ramón Ortega Quero gilt als einer der spannendsten Musiker seiner Generation und in seinem Fach zu den weltweit gefragtesten Instrumentalisten.

Internationale Aufmerksamkeit als Solist erreichte der junge Spanier erstmals, als er im September 2007 zum Ersten Preisträger beim ARD-Wettbewerb in München ausgerufen wurde.

Im Frühjahr 2008 wurde er zum Solo-Oboist des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Chefdirigent Mariss Jansons ernannt und arbeitet dort seitdem regelmäßig mit weltbekannten Dirigenten wie Riccardo Muti, Herbert Blomstedt, Sir Colin Davis, John Eliot Gardiner, Daniel Barenboim oder Bernhard Haitink zusammen.

Im April 2015 spielte Ramón Ortega Quero die Uraufführung des ihm gewidmeten Oboenkonzerts „Legacy“ des Spaniers Oscar Navarro.

Die Saison 2017/18 führt ihn unter anderem zu mehreren Konzerten nach Spanien - gemeinsam mit dem Orquestra de Extremadura sowie dem Orquesrta de Castilla y León -, nach Finnland und auf eine Tournee mit der Philharmonie Zuidnederland durch die Niederlande. Mit dem Bläserquintett variation5, mit dem er im Juni 2017 sein aktuelles, gleichnamiges Album veröffentlichte, wird er im Frühjahr 2018 erneut auf Tournee gehen. Ebenso ist er für zwei Konzerte beim Bachorchester Leipzig zu Gast.

Bereits für seine Debut-CD „Shadows“ (SOLO MUSICA) wurde er 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, 2012 erhielt Ramón Ortega Quero erneut den ECHO Klassik, gemeinsam mit seinen Kollegen Sebastian Manz, Marc Trenel, David Alonso und Herbert Schuch für die Kammermusikeinspielung des Jahres. Weitere Aufnahmen mit sind bei GENUIN gemeinsam mit der Kammerakademie Potsdam sowie der Pianistin Kateryna Titova erschienen. Bei EDEL wurde 2015 „Bach: New Oboe Sonatas“ veröffentlicht, seine aktuelle CD „variation5“ mit dem gleichnamigen Bläserquintett ist im Sommer 2017 ebenfalls bei EDEL erschienen.

Ramón Ortega Quero ist „Fellowship“ Preistrager des Borletti-Buitoni Trust in London.

www.ramonortegaquero.com

Ramón Ortega Quero - Saarbrücken

Gemeinsam mit dem Bachorchester Leipzig
Johann Sebastian Bach: Konzert für Oboe, Streicher und b.c. BWV 1041
Giuseppe Sammartini: Konzert für Oboe, Streicher und b.c. in D-Dur

Ort: Stiftskirche St. Arnual, Saarbrücken

Ramón Ortega Quero - Potsdam

Gemeinsam mit der Kammerakademie Potsdam und Antonello Manacorda (Dirigent)
Bohuslav Martinu: Oboenkonzert

Weitere Informationen

Ort: Nikolaisaal

Ramón Ortega Quero - Düsseldorf

Gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern und Oksana Lyniv (Dirigentin)
Borys Lyatoschynsky: Tanzsuite aus der Oper "Der Goldene Reif"
Ralph Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher A-Moll
Bela Bartók: Konzert für Orchester

Weitere Informationen

Ort: Tonhalle Düsseldorf, Mendelssohn-Saal

Ramón Ortega Quero - Düsseldorf

Gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern und Oksana Lyniv (Dirigentin)
Borys Lyatoschynsky: Tanzsuite aus der Oper "Der Goldene Reif"
Ralph Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher A-Moll
Bela Bartók: Konzert für Orchester

Weitere Informationen

Ort: Tonhalle Düsseldorf, Mendelssohn-Saal

Ramón Ortega Quero - Düsseldorf

Gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern und Oksana Lyniv (Dirigentin)
Borys Lyatoschynsky: Tanzsuite aus der Oper "Der Goldene Reif"
Ralph Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher A-Moll
Bela Bartók: Konzert für Orchester

Weitere Informationen

Ort: Tonhalle Düsseldorf, Mendelssohn-Saal

Ramón Ortega Quero - Kristiansand (NOR)

Gemeinsam mit dem Kristiansand Symfonieorkester und Nathalie Stutzmann (Dirigentin)
Jospeh Haydn: Symphonie Nr. 94
Richard Strauss: Oboenkonzert
Richard Wagner: Präludium aus Tristan und Isolde und Ouvertüre aus die Meistersinger von Nürnberg 

Weitere Informationen

Ort: Konsertsalen, Kristiansand

Ramón Ortega Quero - Tokyo (JPN)

Rezital mit Ayano Shimada (Klavier)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate KV 378
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate KV 304
Giovanni Daelli: Fantasia sull Rigoletto
Paul Dukas: Alla Gitana
Antonio Pasculli: Konzert nach Motiven von Donizzettis "La Favorita"

Ort: Toppan Hall, Tokyo

Ramón Ortega Quero - Hyogo (JPN)

Rezital mit Ayano Shimada (Klavier)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate KV 378
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate KV 304
Giovanni Daelli: Fantasia sull Rigoletto
Paul Dukas: Alla Gitana
Antonio Pasculli: Konzert nach Motiven von Donizzettis "La Favorita"

Ort: Hyogo PAC Hall

Ramón Ortega Quero - Tokyo (JPN)

Gemeinsam mit dem Japan Century Symphony Orchestra und Norichika Iimori (Dirigent)
Richard Strauss Oboenkonzert

Ort: Symphony Hall

Ramón Ortega Quero - Yamagata (JPN)

Gemeinsam mit dem Yamagata Symphony Orchestra
Richard Strauss: Oboenkonzert

Weitere Informationen

Ramón Ortega Quero - Yamagata (JPN)

Gemeinsam mit dem Yamagata Symphony Orchestra
Richard Strauss: Oboenkonzert

Ramón Ortega Quero gilt als einer der spannendsten Musiker seiner Generation und in seinem Fach zu den weltweit gefragtesten Instrumentalisten.

Am Konservatorium seiner Heimatstadt Granada erhielt Ramón Ortega Quero schon früh seine Ausbildung bei Miguel Quirós. Als Zwölfjähriger wurde er ins Andalusische Jugendorchester aufgenommen. Eine wichtige Hürde nahm der Oboist im Jahr 2003, als ihn der Dirigent Daniel Barenboim ins „West-Eastern Divan Orchestra“ aufnahm.

Internationale Aufmerksamkeit als Solist erreichte der junge Spanier erstmals, als er im September 2007 zum Ersten Preisträger beim ARD-Wettbewerb in München ausgerufen wurde.

Im Frühjahr 2008 wurde er zum Solo-Oboist des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Chefdirigent Mariss Jansons ernannt und arbeitet dort seitdem regelmäßig mit weltbekannten Dirigenten wie Riccardo Muti, Herbert Blomstedt, Sir Colin Davis, John Eliot Gardiner, Daniel Barenboim oder Bernhard Haitink zusammen.

Ramón Ortega Quero ist auf den wichtigsten Bühnen Europas zu Gast. So konzertierte er in den vergangenen Spielzeiten bei zahlreichen, namhaften Orchestern, darunter das Konzerthausorchester Berlin, das MDR Sinfonieorchester Leipzig, die NDR Radiophilharmonie Hannover, das Sinfonieorchester Basel, das Zürcher Kammerorchester, das Wiener Kammerorchester, das Münchner Kammerorchester, die Kammerakademie Potsdam und dem Sao Paulo Symphony. Mit verschiedenen Kammermusikpartnern (darunter Elena Bashkirova, Kit Armstrong, Mitsuko Uchida, Herbert Schuch und Sebastian Manz) war er in den Konzertsälen von Wien, Salzburg, Baden-Baden, Düsseldorf, Frankfurt, Berlin, Hannover, Valencia, Köln, Vancouver und auf den internationalen Festivals in Gstaad, Jerusalem, den Londoner Proms, dem Lucerne Festival, dem Heidelberger Frühling, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern - bei denen ihm in 2013 der Publikumspreis verliehen wurde -, dem Mozartfest Würzburg und dem Rheingau Musik Festival zu hören. Zu seinen weiteren Partnern gehören unter anderem Janine Jansen, Guy Braunstein und Tabea Zimmermann.

Im April 2015 spielte Ramón Ortega Quero die Uraufführung des ihm gewidmeten Oboenkonzerts „Legacy“ des Spaniers Oscar Navarro.

In der Saison 2015/16 gab der junge Oboist unter anderem sein Debut in der New York Carnegie Hall, in 2016/2017 spielte Ramón Ortega Quero mit dem Konzerthausorchester Berlin unter Ivan Fischer, gemeinsam mit dem Scottish Chamber Orchestra unter Robin Ticciati in Edinburgh und Glasgow sowie mit dem Münchner Kammerorchester und der Kammerakademie Potsdam. Ebenso war er gemeinsam mit dem Taiwan National Symphony Orchstra und der Hong Kong Sinfonietta zu hören.

Die Saison 2017/18 führt ihn unter anderem zu mehreren Konzerten nach Spanien - gemeinsam mit dem Orquestra de Extremadura sowie dem Orquesrta de Castilla y León -, nach Finnland und auf eine Tournee mit der Philharmonie Zuidnederland durch die Niederlande. Mit dem Bläserquintett variation5, mit dem er im Juni 2017 sein aktuelles, gleichnamiges Album veröffentlichte, wird er im Frühjahr 2018 erneut auf Tournee gehen. Ebenso ist er für zwei Konzerte beim Bachorchester Leipzig zu Gast.

In der Saison 2010/11 war er durch die „European Concert Hall Organisation“, zum „Rising Star“ ernannt, welche ihn in die großen Konzertsäle Europas (Brüssel, Luxemburg, Wien, Salzburg, Hamburg, Amsterdam und andere) führte und wo er von Publikum und Presse allerorts begeistert empfangen wurde.

Bereits für seine Debut-CD „Shadows“ (SOLO MUSICA) wurde er 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, 2012 erhielt Ramón Ortega Quero erneut den ECHO Klassik, gemeinsam mit seinen Kollegen Sebastian Manz, Marc Trenel, David Alonso und Herbert Schuch für die Kammermusikeinspielung des Jahres. Weitere Aufnahmen mit sind bei GENUIN gemeinsam mit der Kammerakademie Potsdam sowie der Pianistin Kateryna Titova erschienen. Bei EDEL wurde 2015 „Bach: New Oboe Sonatas“ veröffentlicht, seine aktuelle CD „variation5“ mit dem gleichnamigen Bläserquintett ist im Sommer 2017 ebenfalls bei EDEL erschienen.

Ramón Ortega Quero ist „Fellowship“ Preistrager des Borletti-Buitoni Trust in London.

www.ramonortegaquero.com

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© Steven Haberland

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Ramón Ortega Quero spielt "LEGACY"- Konzert für Oboe und Sinfonieorchester, ihm gewidmet von Oscar Navarro, gemeinsam mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter Leitung von Manuel Gómez López

Ramón Ortega Quero über seine CD "J. S. Bach: New Oboe Sonatas"
 

Ramón Ortega Quero spielt Richard Strauss: Konzert für Oboe und Orchester in D-Dur AV 144, gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Liechtenstein unter Leitung von Florian Krumpöck

Ramón Ortega Quero spielt J.S. Bach: Konzert for Violine und Oboe BWV 1060, gemeinsam mit Janine Jansen

Ramon Ortega Quero - Hörbeispiel


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